Dein Abo zählt!

Dein Abo zählt! Heute bestimmt dieser Staat mit Hartz IV die untere Preisgrenze der Ware Arbeitskraft und spricht damit eine beständige Drohung für alle anderen aus. Wer über diese Vorgänge grundsätzlich Aufklärung verlangt und möchte, dass es anders wird, sollte Marx studieren. Wer wissen will, warum die ganze alte Scheiße noch immer da ist, aber weg soll, der muss die marxistische Tageszeitung junge Welt lesen und abonnieren. Bei beiden lässt sich lernen, dass kapitalistische Verhältnisse keine unveränderliche Naturgegebenheit sind. Diese Zeit braucht diese Tageszeitung!

Aktion:
  • 28.03.2015

    Mit dem Bärtigen

    Wer wissen will, wie es ist und wie es anders wird, der muss Marx und die marxistische Tageszeitung lesen

    Winkewinke machen, Hände schütteln, lachen. Kurt Beck konnte das gut: Volksnähe simulieren, »nah bei de Leut« sein, wie er im Idiom seiner Heimat sagte. Störend ist da, wenn das Publikum nicht mitm...

  • 28.03.2015

    Wann, wenn nicht jetzt

    Einsteigen oder umsteigen, bitte!

    Die junge Welt ist der Aufklärung verpflichtet. Das ist nicht gleichzusetzen mit gefälliger Berichterstattung, auch und gerade wenn es um uns nahestehende Strukturen und Organisationen geh...

  • 21.03.2015

    Was wir wollen

    Über Aktionsformen sollten sich diejenigen verständigen, die gemeinsame Ziele haben

    Zehntausende haben sich in dieser Woche an den »Blockupy«-Protesten gegen die Eröffnung des Neubaus der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main beteiligt. Weil Autos und Barrikaden bran...

  • 21.03.2015

    Aufruf an alle, die bereits ein jW-Abo haben: Umsteigen, bitte!

    Um einen von Kirchen, Parteien und Konzernen unabhängigen Journalismus bezahlen zu können, braucht die junge Welt Abonnements. Da unsere Leserinnen und Leser auch ihr eigenes Leben zu fina...

  • 14.03.2015

    Auch Ihr Abo zählt

    junge Welt ist eine Zeitung mit einer außergewöhnlichen Leserschaft

    Leserinnen und Leser der jungen Welt sind wie diese Tageszeitung etwas Besonderes. Das beginnt damit, dass sie sich mit massenhaft verbreiteten Meinungen und Nachrichten nicht zufriedengeb...

  • 14.03.2015

    Bastion der Aufklärung

    Für die junge Welt sind Bücher unverzichtbar

    »Das Buch ist längst schon nicht mehr zeitgemäß.« Mit einem solchen Satz qualifiziert man sich heute für hohe Posten in Staat und Gesellschaft. Man kann ihn lesen in dem Buch »Digital ist besser. W...

  • 07.03.2015

    Mehr als Sexismusabwehr

    junge Welt steht für Aufklärung über gesellschaftliche Ursachen von Frauendiskriminierung

    Mit dem, was Autorinnen wie Thea Dorn, Bascha Mika oder Facebook-Milliardärin Sheryl Sandberg unter Feminismus verstehen, haben wir nichts am Hut. Deren marktkonformer Selbstoptimierungswahn führt ...

  • 07.03.2015

    125.000 jW verteilen! Wem nützt es?

    Mit einer Auflage von 150.000 Exemplaren wird die jW am 30. April einen neuen Tagesrekord in der kapitalistischen Neuzeit erreichen (zum Vergleich: die DDR-Auflage betrug im Jahr 1989 deut...