Studiengebühren, Elitehochschulen, Föderalismusreform: Die Hochschulen in Deutschland werden zu Bildungsdienstleistern »reformiert«. Widerstand regt sich kaum.
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Während ein internationaler Hochschulraum Formen annimmt, werden hierzulande künstlich neue Grenzen per »Föderalismusreform« geschaffen. Zum Schaden für Forschung und Lehre
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Die Kür der deutschen Hochschulelite folgt einer fernsehtauglichen Inszenierung. Zu drohenden Folgen schweigen die Medien ebenso wie darüber, daß die Auswahl der »Besten« voraussehbar war
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Mit dem »Hochschulfreiheitsgesetz« in Nordrhein-Westfalen bestimmt demnächst die Wirtschaft über höhere Bildung. Die Vorlage dafür hat ein Unternehmens-Think-Tank geliefert
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Studentischem Dachverband wird »Lobbyismus« vorgeworfen. Andere Aktive wollen »Widerstand von unten«. Ein Gespräch mit Jenny Simon und Christian Berg
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Wer sich ein Studium nicht leisten kann, dem winkt neuerdings eine Geldspritze der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Drohende Schulde sind nur eine der Nebenwirkungen
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Berufsverbot gegen Heidelberger Lehrer weckt Erinnerungen an die 1970er Jahre. Wie damals steht auch heute die Meinungsfreiheit an den Hochschulen auf dem Spiel
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Neonazis mischen vermehrt in studentischen Vertreterorganen mit. Die jüngsten Fälle in Köln und Augsburg unterstreichen die Dringlichkeit antifaschistischen Engagements
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Marketingstrategen haben die Hochschulen als Geschäftsfeld entdeckt. Aber immer mehr Studierende wollen den Werbetreibenden einen Strich durch die Rechnung machen
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Studiengebühren sollen ein sozial gerechtes Hochschulsystem ermöglichen, heißt es mit Verweis auf das Beipiel USA. Ein Blick über den großen Teich legt einen anderen Schluß nahe