Selbst Weihnachten, Inbegriff der abgeschabten,routiniert und notdürftig von vorgetäuschter Feierlichkeit und ehrlicher Heuchelei zusammengehaltenen Einfallslosigkeit, ist Humus für Humor und Rohstoff für Komik
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Wenn die Sonne nicht scheint, und das Wetter meint / es sei mal wieder soweit, sich ’ne / Zeit nicht draußen aufzuhalten / Wenn der Regen fällt, und dein großer Held am Ende auch nur ein Mensch ist ...
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Sie kennen den wunderbaren jüdischen Witz, in dem ein katholischer Priester, ein evangelischer Pfarrer und ein Rabbi die Frage erörtern, wann denn das menschliche Leben beginne?
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Das Unheil begann am Nachmittag des Heiligen Abends, als Oma Theres den Weihnachtsbaum mit einem Erbstück aus der sudetendeutschen Heimat zu krönen gedachte ...
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Es ist gut, dass du dich sorgst und den Mund öffnest / und dich regst und dich regst und dich regst. / Es ist gut, dass du Wut hast und dich im Ton vergreifst ...
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»Unter Weihnachten wünsche ich mir nix als drei Tage plus Christmas Eve abtauchen«, quasi drunter durchtauchen? Und andere kann man ja schon mal fragen: »Machst’n unter Weihnachten?«