Auf der Flucht vor der tumben Nuß im Spätkapitalismus: Der Suhrkamp-Sammelband »Hipster«
Die Folgen von ’68: Der Hamburger Schriftsteller Daniel Dubbe legt den zweiten Teil seiner Autobiographie vor
T. C. Boyles Roman »Wenn das Schlachten vorbei ist« fragt nach dem verlorenen Gleichgewicht der Arten
Nicholson Bakers »Haus der Löcher« ist ein kleiner, fescher und kecker Pornoroman, und als solcher nicht ganz sexuell korrekt
Das neue Buch von Joyce Carol Oates ist geschriebene Trauerarbeit
Navid Kermanis Opus magnum »Dein Name«
In seiner wiederveröffentlichten »Anthologie des Schwarzen Humors« erforscht André Breton das Lachen als ernste Kunst
Ein Reisereporter ohne Reise, eine Handtasche in Nordkorea und Joseph Fischers Wurzeln – das alles und noch viel mehr in Rayk Wielands Roman »Kein Feuer, das nicht brennt«
Das Tagebuch Alice Schmidts aus dem Jahr 1956 erhellt, warum Arno Schmidt zum Emigrant im eigenen Land wurde
Vom Sparkassenlogo auf die Gesellschaft schließen: Eine Biographie über den Designer der rheinischen Republik, den Ulmer Otl Aicher
Dichtung und Wahrheit in der neueren deutschen Arbeiterbewegung: Wie Volker Braun sich um das betriebliche Erbe der DDR kümmert
Alice Schwarzer lobt sich selbst zu Tode – in ihrem Buch »Lebenslauf«
Keine Gäste: Erika Manns Jugendroman »Zehn jagen Mr. X« über Kinder im Exil ist jetzt wieder erhältlich
Ein Toter, sein Vermächtnis und doch das pralle Leben im letzten Band von Andreas Steinhöfels Rico-und-Oskar-Trilogie. Und schöne Bilderbücher aus Hamburg
Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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