Pascal Rabaté erzählt das Märchen vom Rentner Émile, der auszieht, um die Lust neu zu lernen
Welche Wege stehen der modernen Kunst offen: Der Philosoph Thomas Metscher über »Imperialismus und Moderne«
Jan Willem Stutje über das Leben und Werk des belgischen Internationalisten Ernest Mandel
In »Goodbye Auto« beschreibt Carsten Otte sein Leben ohne Fahrerlaubnis – und entwirft nebenbei Grundzüge einer neuen Mobilität
Raul Zelik und Elmar Altvater reden über die kommende Gesellschaft
Die Künstlerin und Schriftstellerin Hilde Stieler im AvivA Verlag neu aufgelegt
Alma Guillermoprieto kommt als unpolitische junge Tänzerin nach Kuba und aus dem Staunen nicht mehr heraus
»Der gebrauchte Jude«: Maxim Biller resümiert sein Leben in Deutschland
Hanna Poddig ist Vollzeitaktivistin und tritt »radikal mutig« für ein konsequenteres Leben im leider noch immer Falschen ein
Aravind Adiga zeichnet beeindruckende Porträts und hinterfragt die Vorstellung, daß Indien die größte Demokratie der Welt sei
Eine Welt der Wunder und des Erinnerns: Über Ilma Rakusas preisgekrönten Roman »Mehr Meer«
Christian Ulmens Exerzitium in Rollenprosa »Für Uwe«
Nick Caves »Der Tod des Bunny Munro« verrät sein Ende bereits im Titel. Trotzdem ist in seinem zweiten Roman einiges anders
Manchmal ist Zeitschriftenmachen so aufregend wie in einer Band zu spielen: Wolfgang Frömberg über Spucke
Muschelkalk statt Coca-Cola. Aufklärung statt Anthroposophie. In seinem Buch »Terroir« geht der Winzer Reinhard Löwenstein den Mythen des Weinbaus auf den Grund
Die junge Welt wird von 1213 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 17.02.2012)
Top 20 der letzten...
12 Monate / 48 Stunden