Leserbriefe

Liebe Leserin, lieber Leser! Bitte beachten Sie, dass Leserbriefe keine redaktionelle Meinungsäußerung darstellen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zur Veröffentlichung auszuwählen und zu kürzen. Leserbriefe sollten eine Länge von 2.500 Zeichen (etwa 390 Wörter) nicht überschreiten. Kürzere Briefe haben größere Chancen, veröffentlicht zu werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich Leserbriefe mit konkreten Inhalten der Zeitung auseinandersetzen sollten. Ein Hinweis auf den Anlass Ihres Briefes sollte am Anfang vermerkt sein (Schlagzeile und Erscheinungsdatum des betreffenden Artikels bzw. Interviews). Online finden Sie unter jedem Artikel einen Link »Leserbrief schreiben«.

Einsendungen bitte an: leserbriefe@jungewelt.de


Nur Leserbriefe, die an diese Mailadresse geschickt werden, werden von uns berücksichtigt!


Per Post: junge Welt, Torstr. 6, 10119 Berlin, Kennwort: Leserbriefe



Leserbrief zu dem Artikel Vom Vorbild zum Verderber vom 11.08.2012:

Große Persönlichkeit

Auf dieses Buch darf der interessierte Leser sehr gespannt sein. Und es ist auch Zeit, diese große Persönlichkeit zu würdigen. Interessant ist der Wechsel der Beurteilung über Stalins Persönlichkeit, seines Wirkens als Politiker und als Staatsmann. Plötzlich war Stalin ein „Nichts", ein „Bösewicht" und dergleichen mehr. Und es war opportun, ihn mit dem Kriegsverbrecher und Antisemiten Hitler auf eine Stufe zu stellen. Als sicher darf gelten, dass die Verfasser des Berichts (Geheimrede) ihr eigenes Mütchen kühlten und auch Rache nahmen an früheren Kränkungen etc. Kurzum: aus Stalin wurde ein Phantasiegestalt, der das „Böse" verkörperte.
Von: Wolfgang Biedermann

Weitere Leserbriefe zu diesem Artikel:

  • Sein Ziel versteckt?

    Richtig spannend wird es, wenn D.L. Persönlichkeiten wie W. Churchill, T. Mann u.v.a. als Irrende oder Schwachköpfe vorführt (immer alles etwas ernsthaft, eben „wissenschaftlich" dargestellt). Doch gu...

    Dieter Junge
  • Häupter

    "...Genau entgegengesetzt sei die Orientierung des »russischen Sozialismus« gewesen, der massiv Bildung und Kultur verbreitete und damit gezeigt habe, keine »Sklaven« zu wollen, sondern »denkende Mens...

    Fritzy Fratz