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Ecuadors Präsident Correa bei Hugo Chávez

Caracas. Ecuadors Präsident Rafael Correa ist gestern zu einem nur zwölf Stunden dauernden Kurzbesuch in Venezuela eingetroffen, wo er von seinem venezolanischen Amtskollegen Hugo Chávez empfangen wurde. Wie Chávez mitteilte, sollen bei dem Treffen die 34 zwischen beiden Ländern bestehenden Kooperationsabkommen »Punkt für Punkt« durchgegangen werden, um die regionale Integration voranzutreiben. Auf der Tagesordnung stehen außerdem die weitere Ausgestaltung der geplanten lateinamerikanischen Gemeinschaftswährung Sucre sowie die Entwicklung der Union Südamerikanischer Nationen (Unasur), deren Präsident Correa gegenwärtig ist. (PL/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.10.2009, Seite 2, Ausland

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