»Die kenianischen Massen sind der revolutionären Organisation voraus«
Sie kamen als Ingenieur zur Politik. Was war der konkrete Wendepunkt, der Sie zum Kommunismus führte?
Was mich wirklich radikalisiert hat, waren religiöse Fragen. Ich wuchs später hier in Nairobi bei der katholischen Kirche auf, St. Veronica's, direkt in der Nähe. Tatsächlich lebt in unserem Land jeder in der Nähe einer Kirche. Religion ist ein großes Thema. Meine Mutter gehört zur anglikanischen Kirche – sie geben Spenden, die an die Church of England in Großbritannien geschickt werden. Die Leute, die dieses Geld geben, sind sehr arme Menschen.
Ich erinnere mich, als Queen Elizabeth starb: Die anglikanische Kirche sammelte Geld für diese Beerdigung. Diese Ausbeutung im Zusammenhang mit religiösen Vorstellungen hat mich radikalisiert. In der Kirche durfte man die meisten Dinge nicht hinterfragen. Ich war als Jugendlicher ein angehender Philosoph. Im Zentrum meiner Neugier stand Gott selbst – der einzige Mann, mit dem ich nicht interagieren konnte, aber jeder respektiert ihn, er kontrolliert alles.
Dann ging ich an die Universität von Nairobi, um Ingenieurswesen zu studieren. Dort kam ich in Kontakt mit radikaler Studentenliteratur, hauptsächlich aus dem Jahr 1982, als Studenten und Militär versuchten, die Regierung zu stürzen. Die Unterschiede zwischen armen und reichen Studenten an der Uni waren sehr verstörend.
Sie selbst waren doch ein reicher Student?
Ja, aber es gibt eine Art, wie man seine Erfahrungen verarbeitet. Man kann in der Klasse der Grundbesitzer aufwachsen, aber die Ausbeutung ist so offensichtlich. Man kann das entweder mit dem Wunsch verarbeiten, selbst Grundbesitzer zu werden – oder mit dem Wunsch, die eigene Klasse zu besiegen.
Es wäre gut, wenn dieses Interview auf dem Land stattfände. Dann könnten Sie die größten Unterschiede sehen: Eine arme Bauerngemeinschaft arbeitet auf dem Land abwesender Grundbesitzer – Leute aus Nairobi, die viele Hektar im Dorf besitzen. Die armen Bauern bestellen dieses Land und erzeugen Reichtum für die Leute in der Hauptstadt.
Ich trat an der Uni Studienzirkeln bei, die aus dem Untergrund agieren mussten. Später traf ich Mwandawiro Mghanga, einen ehemaligen Studentenorganisator. Er führte mich ins »Kapital« von Marx ein. Ich las Lenin, dann Marx, dann Mao. Ich bin ein Produkt der Studentenbewegung. Ich liebe die Menschen mehr als die Dinge.
Im Januar 2025 gab es einen Attentatsversuch auf Sie – acht bewaffnete Männer mit Nachtsichtgeräten stürmten um drei Uhr morgens ihr Haus. Haben Sie keine Angst?
Wenn man Revolutionär ist, ist man sich bewusst, wie die Welt funktioniert. Der kenianische neokoloniale Staat ist ein repressiver Staat. Wenn man sich daran beteiligt, das System zu stürzen, wird man zum Ziel sowohl von physischer als auch digitaler Überwachung.
Der Staat will Angst einflößen: Es sei gefährlich, Revolutionär zu sein. Wie überwindet man diese Angst? Durch ideologische Bildung, die einen überzeugt, und mit der man zum Volk gehen kann. Wenn die Menschen Ihre Ideen verstehen, sind Sie auf dem richtigen Weg.
Der Vorfall ereignete sich, als ich zum FOCAC (Forum für China-Afrika-Kooperation, jW) nach Beijing fliegen wollte, wo auch Präsident William Ruto sprechen sollte. Der Staat wusste, dass wir dort sehr unterschiedliche Informationen liefern würden. Was machte er also? Er stellte sicher, dass ich das Flugzeug nicht erreichen konnte. Hatte ich ein Verbrechen begangen? Nein.
Wie verarbeite ich diese Erfahrung? Wir gewinnen mehr politische Macht unter den Menschen – also drängt uns der Staat zurück. Während der »Gen Z«-Proteste wehte zum ersten Mal die Flagge der Kommunistischen Partei auf der Straße. Dann reagierte der Staat, indem er Anführer entführte, kidnappte, liquidierte.
Ich bin mir bewusst: Der Staat ist ein Klasseninstrument, ein Instrument der Unterdrückung. Was tue ich? Ich stelle sicher, dass wir darauf mit kollektiven Aktionen reagieren. Wenn die Menschen an unsere Ideen glauben, muss der Staat fallen. Ich fürchte nichts, weil ich ein Revolutionär bin.
Die »Gen-Z«-Proteste im Juni 2024 erschütterten Kenia – Parlament gestürmt, mindestens 39 Tote. Was sagt Ihnen diese Bewegung?
Für uns war es eine Krise des Imperialismus. Zum ersten Mal verlor der kenianische Staat den Propagandakrieg. Mit dem Aufkommen sozialer Medien gab es Diskussionen auf Tik Tok über Staatsbeamte, die ein opulentes Leben führen, während selbst die Mittelschicht leidet.
Die jungen, gebildeten Menschen, die vom kostenlosen Schulsystem ab 2002 profitiert haben, hatten eine überlegene Logik, um das anders zu verarbeiten als frühere Generationen. Sie lehnten sich gegen ein zentrales Instrument der Herrschaft auf: den Tribalismus. Deshalb prägten sie das Wort der »Stammeslosen Bewegung«.
Diese soziale Explosion hatten wir nicht kommen sehen. Wir wussten, wir würden demonstrieren gegen den IWF und die Finanzpolitik – wie immer mit maximal 1.000 Menschen. Aber zum ersten Mal gingen die Videos auf Tik Tok viral. Die Jugend wurde kreativer gegen das Regime, das nicht mithalten konnte und an Legitimität verlor. Die Menschen forderten den Sturz des Regimes. Was es rettete, waren die Instrumente der Gewalt.
Jeder auf der Straße hatte einen Grund: Die Arbeiterklasse kämpfte gegen eine zusätzlich eingeführte Wohnabgabe. Blogger wandten sich gegen die Besteuerung von Onlinezahlungen. Jeder hatte eine andere Geschichte. Wir haben auf der Straße rekrutiert. Wir verstanden diese Insurrektion genau als das: als einen Aufstand. Der Staat schaffte es, ihn niederzuschlagen – aber das Bewusstsein der Menschen blieb.
Was hätte Ihre Partei, die Communist Party Marxist – Kenya, kurz CPM-K, anders machen sollen, um die Gen-Z-Energie besser zu nutzen?
Der Gen-Z-Aufstand ist ein klarer Beweis dafür, dass die kenianischen Massen der revolutionären Organisation voraus sind. Das müssen wir schätzen. Unser Organisationsgrad als Revolutionäre bleibt hinter den Forderungen der Menschen zurück. Das ist die Realität.
Millionen kommen, um ihre Rechte zu schützen. Aber in bezug auf revolutionäre Organisation haben wir die Menschen nicht eingeholt. Wir laufen immer noch hinterher. Die Menschen leiden unter dem Alltag im Imperialismus, auch wenn sie Marxismus nicht verstehen. Basierend auf der Reaktion der herrschenden Klasse tragen sie ihre Wut auf die Straße.
Wenn die Kommunistische Partei besser organisiert gewesen wäre, hätten wir die Lenin-Logik nutzen müssen, um die politische Macht zu übernehmen. Aber wenn die revolutionäre Organisation zurückbleibt, ist die beste Herausforderung, diesen Moment zu ergreifen: Neues Bewusstsein auf die Straße bringen, rekrutieren, unter die Menschen gehen, lernen, dann formulieren.
Wenn die Regierung gefallen wäre, welche wäre dann entstanden? Eine Koalitionsregierung der herrschenden Klasse, um die soziale Explosion im Interesse des Imperialismus zu unterdrücken.
Der Wunsch nach totaler Freiheit hat immer existiert. Können wir ihnen das jetzt erfüllen? Nein, sie müssen dafür kämpfen. Aber der Kampf darf nicht nur auf den Überbau fokussieren. Um die Freiheit zu erweitern, braucht es Zugang zur nationalen Wirtschaft.
Die Gen-Z-Bewegung war bewusst horizontal organisiert – »führerlos, parteilos, stammeslos«. Die CPM-K ist eine marxistisch-leninistische Avantgardepartei. Ist das nicht ein fundamentaler Widerspruch?
Wir Marxisten-Leninisten sind den Anarchisten zwar ideologisch nahe. Der fundamentale Unterschied ist jedoch: Wir sehen den Staat als Notwendigkeit, um eine herrschende Klasse zu unterdrücken und eine neue soziale Ordnung zu schaffen – dann kann der Staat sterben. Das Endziel ist eins. Der Unterschied ist, wie wir dorthin gelangen.
Wenn Menschen anarchistische Ideen verfolgen, ist es der Wunsch nach Freiheit ohne Unterdrückung. Die Umgebung, aus der ich kam, machte mich ursprünglich mehr zum Anarchisten als zum Kommunisten. Aber wir glauben nicht, dass diese Utopie erreicht werden kann, ohne ein anderes Instrument der Gewalt zu organisieren, um der bestehenden entgegenzuwirken.
Wir nehmen das Konzept des demokratischen Zentralismus an, weil wir gegen einen Staat vorgehen, der hoch organisiert und zentralisiert ist, mit tödlicher Kraft. Die kommunistische Bewegung muss auch klandestin sein, die Barrieren überwinden, die der Staat gesetzt hat.
Die »Gen Z« kämpft aber nicht für theoretische Konzepte, sondern für konkrete Verbesserungen.
Genau. Die Mehrheit der Menschen kämpft nicht für Ideen. Menschen kämpfen für materielle Mittel. Sie wollen besseren Wohnraum und medizinische Behandlung, wenn sie krank sind. Sie wissen, was sie wollen. Revolutionäre müssen das im Rahmen der gesellschaftlichen Entwicklung interpretieren und die Menschen anleiten, wie sie ihre Ziele erreichen – basierend auf wissenschaftlichem Verständnis. Aber wir werden nicht auf den Straßen kämpfen, um den Marxismus zu verteidigen. Menschen kämpfen für die Erfüllung ihrer täglichen Bedürfnisse.
Unsere Erfolge in Kenia sind nicht, wieviel kommunistische Gedanken wir verbreitet haben. In Taita-Taveta sind wir in der Regierung – es ist ein Bezirk der Landlosen. Was die kommunistische Bewegung dort stark machte, waren nicht unsere Studienzirkel. Sondern die tiefe Überzeugung der Bewohner: Wenn die Mitglieder der KP auf seiten der Landlosen sind, bekommen die Menschen Land, und es wird nicht versteigert. Deshalb unterstützen sie uns dort.
Was genau passiert in Taita-Taveta?
Wir haben in dem Bezirk das, was wir »revolutionäre Steuern« nennen. Sie werden von den Menschen selbst unter der Führung unserer Partei auferlegt. Wir erheben bestimmte Mautgebühren von Leuten, die dort Mineralien abbauen. Das sind Mittel jenseits des Rechtssystems, um die Minenbetreiber zu enteignen. Können wir strafrechtlich verfolgt werden? Nein – es ist ungeschriebenes Gesetz geworden: In Gebieten, wo wir mächtig sind, muss man, wenn man Geschäfte machen will, die Volkssteuern zahlen.
Wenn ich als Bergbauunternehmer dort schürfen lassen will, muss ich an Sie zahlen?
Ja, sogar in anderen ländlichen Gebieten, wo wir mächtig waren, wie in Nyandarua – der Präsident betrieb früher dort eine Molkerei. Aber wir setzten eine Mautstelle darauf.
Warum greift die Regierung nicht ein?
Weil es total legal ist durch die Unterstützung der Menschen. Dann haben Sie die Macht. Revolutionäre müssen Wege jenseits von Gesetzen nutzen, um Ressourcen zu sammeln. Wir dürfen uns nicht durch das Rechtssystem des Systems begrenzen lassen.
Wir müssen die rechtlichen Parameter erweitern: Wenn wir die Unterstützung der Menschen bekommen, müssen wir diktieren, wie sich der Unterdrücker verhält. Wenn das genutzt wird, um den Menschen Würde zu geben, dann kann es kein Gesetz verbieten.
Was passiert konkret mit den Einnahmen?
Die Partei nutzt sie, um professionelle Revolutionäre zu bezahlen. Es wird genutzt, um Genossenschaften zu entwickeln, die den Menschen ein würdevolles Leben ermöglichen. In Taita-Taveta haben wir kollektive Küchen eingerichtet. Das größte Programm ist Mittagessen für schulpflichtige Kinder. Die Menschen sammeln und verwalten es und übergeben 20 Prozent an die Partei –, denn die muss ihre Strukturen unterhalten. Die restlichen 80 Prozent gehen direkt in die Gemeinde.
Wie messen Sie politische Macht?
Hier haben Sie viele Kirchen gesehen. Wie messen wir, wer hier mächtig ist? Es sind die Orte, wohin Menschen gehen, wenn sie Probleme haben. Wenn sie zum Priester gehen, dann hat der Priester die Macht. Wenn sie zur Partei kommen, haben wir die Macht. Wenn sie zum Häuptling gehen, hat der Häuptling die Macht.
Macht ist nicht abstrakt. Macht ist konkret: Wo suchen die Menschen Lösungen für ihre Probleme? Das ist der Maßstab.
Julius Nyereres »Ujamaa« in Tansania war ein Versuch, afrikanischen Sozialismus mit traditionellen Gemeinschaftsstrukturen zu verbinden. Sie zitieren Nyerere als Inspiration. Was können Kommunisten heute von diesem Konzept lernen?
Nyerere und auch Kwame Nkrumah in Ghana machten das, was wir »ehrliche Fehler« nennen. Sie experimentierten mit afrikanischem Sozialismus als Antwort auf europäische rassistische Denker. Das Problem: Nyerere konzentrierte sich nicht darauf, die Produktivkräfte zu beschleunigen. Ujamaa sah vor, dass Menschen auf traditionelle, kommunale Weise produzieren. Aber im Kommunismus geht es darum, Industrie aufzubauen, damit Maschinen die Last unwürdiger Arbeit nehmen.
Das war eine Begrenzung. Aber gesellschaftlich hat Tansania etwas erreicht: Die Probleme mit dem Stammessystem endeten. Ethnizität ist fast nicht existent. Nyerere schuf einen neuen Menschen, der sich der Beziehung zu seinen Mitmenschen bewusst war.
In Kenia ist »Leadership« ein großes Konzept. Menschen wünschen sich »gute Führer«. Wie steht die Partei dem gegenüber?
In der KP sagen wir: Der Einzelne muss sich dem Kollektiv unterwerfen. Aber wenn Sie viel Geld erhalten, wird das Kollektiv nicht mehr von Interesse sein. Was ich sage, ist, was sein sollte – nicht was ist. Im Prinzip sollte es keinen antagonistischen Widerspruch zwischen Individuum und Kollektiv geben. Aber dieser Antagonismus basiert auf bestimmten Personen, die das Kollektiv nutzen wollen, um nur ihr Interesse als privilegierte wenige zu verfolgen.
Die wenigen, die nicht zur Würde durch Arbeit beitragen wollen, wollen die Mehrheit enteignen, um ihr luxuriöses Leben fortzusetzen. Wenn sich ein Unterdrücker dem Kollektiv unterwirft, verliert er sein Privileg. Deshalb können wir in marxistischen Begriffen nicht an den moralischen Wert des Unterdrückers appellieren. Er unterdrückt uns nicht, weil er unmoralisch ist, sondern um die Umstände zu verteidigen, die ihm ein Leben in Privilegien ohne Arbeit ermöglichen.
Das bürgerliche Parlament und seine Strukturen instrumentalisieren die Gesellschaft, um für das Interesse der Minderheit zu kämpfen – der reichen Bourgeoisie, die den Staat verwaltet. Die bürgerlichen Intellektuellen wollen, dass die Menschen glauben, das Parlament sei das Abbild der Demokratie. Aber die herrschende Klasse hat die demokratischen Instrumente eingefangen, um die Menschen zu täuschen.
Wie stellen Sie als CPM-K sicher, dass Ihre eigenen Führer nicht vereinnahmt werden?
Es ist sehr ernst. Die Führung in der kommunistischen Partei sollte nicht eine Position des Privilegs sein, sondern eine Position des Dienstes. Aber wir nehmen zur Kenntnis: Wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaft. Es gibt Klassenunterschiede auch innerhalb der Partei. Sie wird in der bestehenden Gesellschaft aufgebaut, nicht in einer anderen.
Deshalb muss es eine umfassende ideologische Übereinstimmung in unseren Handlungen geben. In unserem demokratischen Raum können wir debattieren. Aber in der Aktion haben wir nur eine Politik. Wir können sie verbessern, korrigieren – aber wir haben eine.
Vereinnahmt zu werden ist individueller Ehrgeiz, kleinbürgerliches Denken. Der Kapitalist hat eine Fata Morgana geschaffen: dass die Menschen auch Kapitalisten sein können, auch Milliardäre. Aber Milliardäre werden aus der Expropriation der Mehrheit geschaffen.
Lenin sagt uns: Wenn die Partei von der Kleinbourgeoisie geführt wird – zu der ich selbst zähle – dann ist die Gefahr des Kompromisses real. Aber die Kleinbourgeoisie kann ihr proletarisches Denken bekräftigen, indem sie unter der Arbeiterklasse lebt.
Wenn ich im Fernsehen über Menschen spreche, die ohne Essen sind, ohne Arbeit – dann sind das nicht meine Realitäten als Angehöriger der Mittelschicht. Aber wenn die Arbeiterklasse darüber spricht, sind das ihre gelebten Realitäten. Um diese Wahrheit zu bekräftigen, muss ich mich unter ihnen befinden. Und sicherstellen, dass die Partei von der Mehrheit der Arbeiterklasse geführt wird.
Booker Ngesa Omole ist Generalsekretär der Communist Party Marxist – Kenya (CPM-K)
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