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28.06.2006

Kampf ums Öl

In Osttimor geht es auch um die energiepolitischen Interessen Australiens

Von Kalinga Seneviratne, IPS
Bei australischen Beobachtern mehren sich die Zweifel, ob ihre Regierung mit der Stationierung einer rund 2200 Mann starken Eingreiftruppe in Osttimor in dem von Unruhen geschüttelten kleinen Nachbarland lediglich Frieden stiften will. Die Experten kritisieren, Ministerpräsident John Howard gehe es vielmehr vorrangig um energiepolitische Interessen an den Erdöl- und Erdgasressourcen vor der Küste Osttimors.Der am Montag zurückgetretene 56jährige Ministerpräsident Mu...

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