Zum Inhalt der Seite
05.11.2010

Blut und Bodenschätze

Ist Osttimor tatsächlich ein Beispiel für erfolgreiche Militäreinsätze mit Mandat der UNO? Warum Die Linke bei der Ablehnung von Interventionen bleiben muß

Von Inge Höger und Paul Grasse
Mit Blick auf den Programmkonvent der Linkspartei am Sonntag in Hannover dokumentiert jW auszugsweise eine Replik auf die Behauptung des Linke-Politikers Stefan Liebich, die Intervention in Osttimor sei ein Beispiel für die Notwendigkeit von militärischen UN-Missionen. Langfassung im Internet: www.antikapitalistische-linke.de Die Legitimation von UN-Einsätzen ist kein ganz leichtes Geschäft. Worum es dabei im Kern geht, ist klar: Die Linke soll dazu gebracht werden...

Artikel-Länge: 10114 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90