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06.02.2013

Erneut nach Dresden

Antifaschisten wollen rechten »Trauermarsch« in Dresden am 13. Februar ein weiteres Mal ­verhindern. »Solidaritätsgala« für angeblichen Rädelsführer aus Berlin

Von Markus Bernhardt
Trotz mannigfaltiger Versuche von sächsischer Polizei, Justiz und etablierter Politik, die jährlichen antifaschistischen Proteste in Dresden zu behindern, rufen Neonazigegner für den 13. Februar erneut dazu auf, einen angekündigten »Trauermarsch« der Rechten zu verhindern. Diese wollen in diesem Jahr einen neuerlichen Versuch unternehmen, anläßlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten durch die Elbmetropole zu marschieren und die Luftangri...

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