Zum Inhalt der Seite
13.10.2012

Das Ende der Zweiklassenmedizin?

Südafrika plant ein einheitliches Gesundheitswesen, das allen Menschen gleich dienen und alte Barrieren durchbrechen soll. Doch die Herausforderungen für den heruntergekommenen staatlichen Sektor sind enorm

Von Christian Selz, Port Elizabeth/Humansdorp
Die Idee ist, den privaten und den öffentlichen Sektor zusammenzubringen, damit ein Arzt jeden gleich behandelt«, umreißt Wilmari Honey die geplante Gesundheitsreform in Südafrika. Sie sagt das, wie jemand von einer besonderen Vision schwärmt. Der Gleichheitsgedanke klingt aus ihrem Mund wie ein schöner Traum, ein hehres, aber doch fernes Ziel. Denn das Gesundheitssystem Südafrikas ist auch 18 Jahre nach dem Ende der Apartheid noch eine tief gespaltene Zweiklassenge...

Artikel-Länge: 15721 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90