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25.09.2012

CIA ohne Augen

Rückzug des US-Geheimdienstes aus Bengasi »katastrophaler Verlust«

Von Rainer Rupp
Wegen seiner Berichterstattung über Libyen hat das US-Außenministerium CNN scharf kritisiert. Das berichtet die Washington Post am Montag. Der Nachrichtensender hatte sich in einem Beitrag auf die Tagebucheinträge des am 11. September bei einem Anschlag in Bengasi ermordeten US-Botschafters Christopher Stevens berufen, und soviel Wahrheit kam nicht gut an in Washington. Das Tagebuch war im zerstörten US-Konsulat von Journalisten gefunden worden war. Stevens war währ...

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