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22.02.2019: Klimawandel, Energiepolitik und das Menschenrecht auf Nahrung

Der Klimawandel bedroht das Leben vieler Menschen und die Ökosysteme der Erde. Die Völkergemeinschaft hat sich deswegen darauf geeinigt, die Erderwärmung auf deutlich unter 2°C über dem vorindustriellem Niveau zu halten.
Der Energiesektor trägt mit 25 Prozent der weltweiten Treibhausgasausstöße am stärksten zum Klimawandel bei. Die Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energien ist daher zur Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens alternativlos. Doch viele erneuerbaren Energien sind weder klimaneutral noch werden sie in Übereinstimmung mit den Menschenrechten gewonnen. Dies gilt vor allem für Klimaschutzmaßnahmen in Ländern des Globalen Südens, die oft mit Geldern von Entwicklungsbanken aus dem Globalen Norden finanziert werden.
Was sind die Ursachen für diese widersprüchlichen Zusammenhänge zwischen Klimaschutz, Energiepolitik und Menschenrechten?

Veranstaltet durch: FIAN Deutschland e.V.

18:00 Uhr

Jugendherberge Duisburg Sportpark
Gottesweg 104
50939 Köln
Weitere Infos: https://www.fian.de/mitmachen/termine/detailansicht/2019-02-22-multiplikator-innen-seminar-klimawandel-energiepolitik-und-das-menschenrecht-auf-nahrung/