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03.12.2018: Guatemalas Kampf um Würde und Rechte

In den 1990er Jahren wurden in Guatemala nach dem jahrzehntelangen Bürgerkrieg Friedensabkommen zwischen der Regierung und Guerilla-Gruppen unterzeichnet. Mehr als 20 Jahre später leidet das Land nach wie vor unter seiner Vergangenheit und strukturellen Problemen. Die juristische Verfolgung von Bürgerkriegsverbrechen kommt immer wieder zum Stillstand. Korruption steht an der Tagesordnung.

Andreas Lo Grasso war als Freiwilliger für peace brigades international (pbi) in Guatemala und begleitete bedrohte Menschenrechtsverteidiger_innen. Anhand persönlicher Erfahrungen wird er über die aktuelle politische Situation und die Menschenrechtslage im Land berichten und die Arbeit von pbi vorstellen.

Veranstaltet durch: pbi Deutschland

19:00 Uhr

München
Schwanthalerstr. 80
80336 EineWeltHaus (Großer Saal)
Weitere Infos: https://pbideutschland.de