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junge-Welt-Ladenlokal

28.09.2018: Perspektiven

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Fotografien & Fragment zu Revolution und Krieg in Spanien 1936–39

Der Krieg dauerte von 1936 und 1939 und endete mit einem grausamen, blutigen, militärischen Sieg der spanischen Faschisten. Darauf folgten auch in Spanien Jahrzehnten der Dunkelheit, der Unterdrückung, der Folter, des Mordes. Nach dem Tot Francos wurde die Diktatur zwar offiziell beendet.

Doch statt Aufarbeitung, Anklage und Sühne würde trat als Doktrin der neuen „demokratischen“ Regierenden in Spanien das leugnen, verschweigen und vergessen. Der Mantel des Schweigens – die Umerta wurde für diesen dunklen Teil der spanischen Geschichte ein wichtiger Bestandteil der Staatsdoktrin. Und das bis heute.

Eröffnung:
Dietmar Wolf (Ausstellungsgruppe: »Tragödie der Freiheit«)
Michael Mäde (junge-Welt-Ladengalerie)

anschließend: Podiumsgespräch zum Stand der Aufarbeitung in Spanien mit
– Prof. Walther L. Bernecker
– Carmela Negrete Navarro (Journalistin)
Moderation: Stefan Loibl

ACHTUNG! Die Veranstaltung findet an einem anderen Ort statt:
Foyer des Havemann-Saal, vom Haus der Demokratie und Menschenrechte Berlin, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin

Eine gemeinsame Veranstaltung der Ausstellungsgruppe: »Tragödie der Freiheit«, der junge Welt-Ladengalerie und des Hausvereins Haus der Demokratie & Menschenrechte e.V.

Eintritt frei! Spenden erbeten!

Veranstaltet durch: Tageszeitung jW, Ausstellungsgruppe: „Tragödie der Freiheit“,

19:00 Uhr

jW-Ladengalerie
Torstraße 6
10119 Berlin
Weitere Infos: www.jungewelt.de