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03.05.2018: Autobiografie zu 1968: »Keine Ruhe nach dem Sturm«

Ulrike Heider liest aus ihrem autobiografischen Bericht »Keine Ruhe nach dem Sturm« (mit Diskussion). Darin erzählt sie 50 Jahre ihrer persönlichen Geschichte als spannungsreiche Zeitgeschichte. Wir erleben hautnah, wie befreiend der politische und kulturelle Aufbruch der späten 1960er und frühen 1970er Jahre für sie als junge Frau war. Heider beschreibt Höhepunkte, Kriminalisierung und Zerfallserscheinungen der antiautoritären Protestbewegung, zeichnet Milieubilder von Anarchisten, Spontis und K-Grupplern.

Veranstaltet durch: Radio Corax, Heinrich Böll Stiftung, Oper Halle

19:00 Uhr

Operncafé Halle
Universitätsring 24
06108 Halle (Saale)
Weitere Infos: www.bertz-fischer.de/keineruhe.html