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01.07.2018: Die Utopie der „Stadt von Morgen": das Hansaviertel

Im Hansaviertel entstand im Rahmen der IBA 1957 ein Demonstrationsraum des internationalen Neuen Bauens. Es wurde nahezu zeitgleich aber im scharfen Gegensatz zum Großbauprojekt Stalinallee in Ost-Berlin gebaut. Eine Vielzahl von Architekten stellte einen großen Variantenreichtum von Baumaterialien und -konstruktionen sowie Grundrissen im Hansaviertel vor. Dieser Spaziergang wird das Gebiet nicht als einfachen Entwurf eines freiheitlich-westlichen Bauens erschließen, sondern vielmehr als Spielwiese einer Architektengeneration des nachkriegsmodernen Bauens. Referentin: Lina Rehork (Kunsthistorikerin) Eine Kooperationsveranstaltung von Helle Panke e.V. und Hermann-Henselmann-Stiftung.

Veranstaltet durch: Helle Panke

15:00 Uhr

Ehemaliger Berlin-Pavillon
Klopstockstraße Ecke Straße 17. Juni
10557 Berlin
Weitere Infos: www.helle-panke.de/topic/3.html?id=2441