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28.01.2018: Algier: Mekka der Revolutionäre

Teil 4/4: Frankreich, 2014, R: Ben Salama
Ab den 1960er Jahren kämpften immer mehr Länder um Unabhängigkeit vom Kolonialismus und Unterdrückung. Befreiungsbewegungen wurden dagegen weltweit von imperialistischen und kolonialen Mächten verfolgt. Ab 1962, im Algerien der Staatspräsidenten Ahmed Ben Bella und Houari Boumediene, fanden viele von ihnen ein politisches Exil in der Hauptstadt Algier. Zahlreiche Niederlassungen von antikolonialen Gruppen, wie dem African National Congress (ANC) mit Nelson Mandela, fanden hier bedeutende Rückzugsräume. Die Dokumentation beleuchtet die Bedeutung Algeriens für verfolgte antikoloniale und antirassistische Bewegungen weltweit.
Eine Veranstaltung im Rahmen des antifaschistischen-internationalistischen Blocks auf der LL-Demo am 14.01.2018.

Veranstaltet durch: antifaschistischer–internationalistischer Block & BAIZ

20:00 Uhr

BAIZ
Schönhauser Allee 26A
10435 Berlin
Weitere Infos: fightandremember.blogsport.eu