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04.07.2017: Wie weit noch zur Verwirklichung des Sozialen Menschenrechts?

Fachgespräch in Kooperation mit Azize Tank, MdB, Sprecherin für Soziale Menschenrechte der Fraktion Die LINKE.

Das Menschenrecht auf ein Höchstmaß an geistiger und körperlicher Gesundheit, wie es im UN-Sozialpakt von 1966 völkerrechtlich verbindlich verankert ist, bildet eine unabdingbare Voraussetzung für ein Leben in Würde.

In der Bundesrepublik wird bestimmten Bevölkerungsgruppen der Zugang zu Gesundheitsleistungen erschwert. So steht Geflüchteten lediglich die Behandlung von akuten Erkrankungen zu. Arme Menschen haben eine geringere Lebenserwartung und sind häufiger von chronischen Krankheiten betroffen als wohlhabende Menschen.

Themenforen

A. Wer arm ist stirbt früher – Bedeutung von sozialer Ungleichheit für das Menschenrecht auf Gesundheit

B. Nicht versichert, nicht behandelt – Barrieren beim Zugang zu Gesundheitsleistungen für Geflüchtete und Menschen ohne Versicherung

Anmeldung bitte per E-Mail (info@sozialemenschenrechtsstiftung.org) bis zum 29. Juni 2017.

Veranstaltet durch: Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizi

11:00 Uhr

Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin
Weitere Infos: www.sozialemenschenrechtsstiftung.org/