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11.01.2008 / Inland / Seite 5

Lohndrücker lassen nicht locker

Post-AG-Konkurrenten verweigern Beschäftigten gesetzliche Mindestvergütung

Die großen Konkurrenten der Deutschen Post AG bezahlen ihre Mitarbeiter weiterhin nicht nach dem seit dem 1. Januar 2008 verbindlichen gesetzlichen Mindestlohn für Briefzusteller. TNT und PIN AG bestätigten am Donnerstag einen entsprechenden Bericht der Frankfurter Rundschau. Eine TNT-Sprecherin erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, man bezahle die rund 4000 Beschäftigten nach dem kürzlich geschlossenen Tarifvertrag für Mehrwertdienstleistungen. Dieser sieht eine Lohnuntergrenze von 7,50 Euro im Westen und 6,50 Euro in Ostdeutschland vor. Die ins Entsendegesetz aufgenommenen Post-Mindestlöhne betragen je nach Region und Tätigkeit zwischen acht und 9,80 Euro. Die Zeitung hatte ferner berichtet, bei Tochterunternehmen von TNT hätten die Mitarbeiter eine »Ergänzung zum Arbeitsvertrag« erhalten. Demnach seien die Beschäftigten, die bisher »Mitarbeiter in der Postzustellung« waren, künftig »im Bereich der Mehrwertdienstleistung« beschäftigt. Dazu woll...

Artikel-Länge: 3100 Zeichen

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