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04.01.2008 / Ausland / Seite 1

Protestmarsch in Kenia verschoben

Polizei geht mit Tränengas gegen Demonstranten vor. Über 340 Tote bei Unruhen

Die Regierung in Kenia hat am Donnerstag mit einem massiven Polizeiaufgebot eine Großdemonstration der Anhänger von Oppositionsführer Raila Odinga verhindert. Dessen Partei Orange Democratic Movement (ODM) verschob daraufhin die geplante Protestkundgebung gegen die verkündete Wiederwahl von Präsident Mwai Kibaki auf kommenden Dienstag. Zuvor waren die Sicherheitskräfte in Nairobi mit Tränengas und Wasserwerfern gegen Tausende Odinga-Anhänger vorgegangen, die sich auf den Weg zur Kundgebung im Uhuru-Park im Stadtzentrum gemacht hatten. Die Regierung hatte den Protestmarsch verboten.

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