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15.12.2007 / Inland / Seite 5

Klare Abfuhr für NPD

Berlin: Neofaschisten wollten Auftraggeber des Mordes an Liebknecht und Luxemburg ehren. Provokation deutlich zurückgewiesen

Lothar Bassermann und Wera Richter
Eine deutliche Abfuhr hat sich die NPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Lichtenberg am Donnerstag abend eingefangen. Die neofaschistische Partei hatte beantragt, den Anton-Saefkow-Platz in Waldemar-Pabst-Platz umzubenennen. Der Widerstandskämpfer Anton Saefkow wurde 1944 von den Faschisten umgebracht. Waldemar Pabst, bis zu seinem Tod 1970 selbst NPD-Mitglied, veranlaßte 1919 die Ermordung der Arbeiterführer und KPD-Mitbegründer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.

Die NPD-Provokation steht offenbar im Zusammenhang mit der Ankündigung von Neofaschisten, die traditionelle Liebknecht-Luxemburg-Ehrung am 13. Januar in Berlin stören zu wollen. Geplant ist ein Aufmarsch unter dem Motto »Gegen das Vergessen – Freikorps, Soldaten für Deutschland« durch den Lichtenberger Weitlingkiez. »Die Nazis suchen nunmehr die offene Konfrontation....

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