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09.10.2007 / Betrieb & Gewerkschaft / Seite 15

Postbranche: Ver.di besteht auf Mindestlohn

Gewerkschaft weist Vorwürfe privater Postdienstleister zurück. Vereinbarung 40 Prozent unter Tarifen der Post AG

Herbert Wulff
Ver.di hat ihre Forderung nach einem allgemeinverbindlichen Mindestlohn für die rund 200 000 Beschäftigten der Postdienstleister bekräftigt. Dies werde dazu führen, daß der Wettbewerb in der Branche nicht wie derzeit über die Löhne, sondern über die Qualität der Leistungen ausgetragen werde, so die zur stellvertretenden ver.di-Chefin gewählte Andrea Kocsis am Rande des Kongresses der Dienstleistungsgewerkschaft in der vergangenen Woche in Leipzig. Die Regierung habe als Teil des Kompromisses über die weitere »Liberalisierung« des Postmarkts eine klare Vereinbarung getroffen, den kürzlich zwischen ver.di und dem Arbeitgeberverband Postdienste geschlossenen Mindestlohn-Tarifvertrag für allgemeinverbindlich zu erklären. Diese müsse nun auch umgesetzt werden, forderte Kocsis.

Die ver.di-Funktionärin wies den Vorwurf der Post-Konkurrenten zurück, der Tarifvertrag betreffe nur eine Minderheit der Beschäftigten in der Branche. Der Arbeitgeberverband Postdien...

Artikel-Länge: 3104 Zeichen

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