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09.10.2007 / Abgeschrieben / Seite 8

Zum Arbeitskampf bei der DB AG

Der Fahrgastverband Pro Bahn sieht eine eindeutige politische Verantwortung der Bundesregierung für den Tarifkonflikt zwischen Deutsche Bahn (DB) und Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL). »Die Härte der Tarifauseinandersetzung zwischen der DB und der Gewerkschaft des fahrenden Personals ist darauf zurückzuführen, daß die Lokführergewerkschaft die Pläne Mehdorns zur Kapitalprivatisierung der DB (›Börsengang‹) nicht unterstützt«, erklärt das Vorstandsmitglied des Verbraucherverbandes, Hartmut Buyken. »Während die Bahngewerkschaften Transnet und GDBA gemeinsam Mehdorns Kapitalprivatisierungspläne mit Schienennetz verfechten, befürwortet die GDL ein selbständiges Schienennetz in Staatsverantwortung. Die Bundesregierung schweigt zugunsten der Börsengang-Pläne Tiefensees.«

Buyken erläutert: »Die Gewerkschaften Transnet und GDBA haben ihren Tarifvertrag in kumpelhafter Solidarität mit DB-Chef Mehdorn fast geräuschlos abgeschlossen. Für ihre Solidarität bei der ...

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