26.09.2007 / Inland / Seite 4

Schöne runde Zahl

»BND contra Sowjetarmee«

Arnold Schölzel
Im Berliner Christoph Links Verlag erscheint in dieser Woche das Buch der Historiker Matthias Uhl (geb. 1970) und Armin Wagner (geb. 1968) »BND contra Sowjetarmee. Westdeutsche Militärspionage in der DDR«. Laut Ankündigung des Verlages untersuchen die Autoren die »Ausspähung der sowjetischen Truppen in Ostdeutschland durch die Organisation Gehlen und den Bundesnachrichtendienst vom Ende der vierziger Jahre bis zum Fall der Mauer.« Ihre Quellen sind »erstmals freigegebene Akten des BND und Dokumente der Spionageabwehr des MfS«, ihr Gegenstand »Strukturen, Methoden und Alltag westdeutscher Geheimdienstaktionen an der Frontlinie des Kalten Krieges«. Es sei nicht »die Geschichte großer Meisterspione und Agentenjäger, sondern Tausender Geschäftsreisender, Kraftfahrer, Studenten, Hausfrauen und Rentner, die im Laufe von vierzig Jahren in Pullachs Diensten spionierten und nicht selten ihren Agent...

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