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05.09.2007 / Inland / Seite 2

»Dann wird es ein klares Nein geben«

Bahnprivatisierungsgegner in der SPD wollen Schadensbegrenzung. Gespräch mit Hermann Scheer

Rainer Balcerowiak
Hermann Scheer ist SPD-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Weltrates für erneuerbare Energien

Das Gesetz zur Kapitalprivatisierung der Bahn AG soll noch vor dem nächsten SPD-Parteitag im Oktober in den Bundestag eingebracht werden. Was bedeutet das für die Privatisierungsgegner in Ihrer Partei?

Ich denke, es gibt keinen stichhaltigen Grund, dieses Gesetz zu beschleunigen. Dementsprechend hat auch der Parteirat der SPD am Montag einen Beschluß gefaßt, in dem die Bundestagsfraktion ausdrücklich aufgefordert wird, keine Abstimmung über die Bahnprivatisierung vor unserem Parteitag zuzulassen. So eine weitreichende Entscheidung darf man einfach nicht übers Knie brechen.

Sie und einige Parteifreunde haben ein Volksaktienmodell als Alternative zu den bisherigen Planungen ins Spiel gebracht. Bedeutet dies, daß Sie sich mit der Privatisierung als solcher abgefunden haben?

Nein, ich sehe nach wie vor keinen zwingenden Grund für eine Kapitalprivatisierung ...

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