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16.03.2007 / Inland / Seite 8

»70 Prozent wollen Bahn in öffentlicher Hand belassen«

Gegner der Bahnprivatisierung sehen sich nach DGB-Beschluß im Aufwind. Ein Gespräch mit Nermin Safi-Schöppe

Ralf Wurzbacher
Nermin Safi-Schöppe ist ehrenamtlich aktiv im Bündnis »Bahn für Alle«, dem u. a. ATTAC, Robin Wood, BUND, ver.di, »Bürgerbahn statt Börsenbahn« sowie »Bahn von unten« angehören. Sie ist an der Vorbereitung der Konferenz »Die Bahn ist keine Ware« beteiligt, die an diesem Wochenende im Haus Ungarn, Karl-Liebknecht-Str. 9, in Berlin-Mitte stattfinden wird

Die Vorbehalte in der Bevölkerung, bei Gewerkschaften und in Teilen der Politik gegen die geplante Privatisierung der Bahn AG nehmen zu. Ist das Projekt noch zu verhindern?

Davon gehe ich aus, andernfalls lohnte es sich ja auch nicht, dagegen zu kämpfen. Viele Bundestagsabgeordnete haben sich bis vor kurzem noch darauf berufen, daß die Gewerkschaften die Privatisierung befürworten würden. Anfang März hat der DGB aber klargestellt, daß er und – bis auf Transnet –alle seine Mitgliedsorganisationen eine Bahn in Privathand grundsätzlich ablehnen. Das dürfte insbesondere innerhalb der SPD-Fraktion für Verunsic...

Artikel-Länge: 4300 Zeichen

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