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02.02.2007 / Sport / Seite 16

Blutgrätsche. Die Wahrheit über den 19. Spieltag der Bundesliga

Klaus Bittermann
Die Dortmunder verloren gegen die Mainzer aus denselben Gründen wie die Bayern gegen den BVB. Die Mainzer spielten einfach das, was sie konnten. Und was sie können, ist rennen, rennen und nochmals rennen, immer zu dritt auf den Ballführenden, in jeden Zweikampf mit dem Fuß oder auch dem Ellbogen voraus. Das Mittel des Underdogs. Jeder weiß das und doch funktioniert es. Dortmund war überlegen und hätte nur seine drei 100prozentigen Chancen nutzen müssen, aber der Vier-Millionen-Mann Valdez versagt verläßlich.

Die Mainzer hingegen hatten keine richtige Torchance, aber dann kommt Monsieur Unbeholfen, der diesmal nicht Brzenska, sondern Metzelder hieß, und rennt einen Mainzer im Strafraum um. So laufen eben manchmal die Spiele. Aber sie sind durchaus ein Zeichen für die Mittelmäßigkeit des Dortmunder Kaders, der zwar gewinnt, wenn die favorisierten Gegner mal eine schlechte Phase haben, der sich aber von einer Abstiegsmannschaft den Schneid abkaufen läßt und ...

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