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27.01.2007 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Teures schwarzes Gold

Vor dem »Kohlegipfel«: Der Streit um die Bergbausubventionierung ist auch einer um Arbeitsplätze, Energiereserven und die Zukunft der RAG

Klaus Fischer
Für Sonntag hat Bundeswirtschaftsminister Michael Glos zum »Kohlegipfel« nach Berlin geladen. Diskutiert wird dabei – wie schon so oft – über die Zukunft des bundesdeutschen Steinkohlebergbaus. Der ist hochdefizitär und seit Jahrzehnten nur dank staatlicher Subventionen möglich. Die beiden Bergbau-Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Saarland wollen, daß die Förderung bis Mitte des nächsten Jahrzehnts auslaufen soll. Nicht zuletzt an dieser Forderung scheiden sich die Geister. Sowohl politisch als auch wirtschaftlich steht einiges auf dem Spiel: mehr als 30000 Arbeitsplätze, 2,5 Milliarden Euro jährliche Subventionen, Altlasten aus mehr als 150 Jahren intensivem Kohlebergbau in den Revieren sowie die Zukunft des RAG-Konzerns, auf den Manager und potentielle Investoren ein Auge geworfen haben. Das verspricht Brisanz und keine schnelle Lösung.

Import ist billiger

25 Millionen Tonnen Steinkohle bester Qualität werden jährlich in Deutschland gefördert. Doch d...

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