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24.01.2007 / Ausland / Seite 2

Generalstreik im Libanon

Rücktritt Sinioras und Vetorecht gegen Regierungsentscheidungen gefordert

Rainer Rupp
Der von der libanesischen Opposition gegen die westlich-orientierte Regierung von Fuad Siniora ausgerufene Generalstreik hat am Dienstag die Hauptstadt Beirut und große Teile des Landes lahmgelegt. Unter anderem wurden mit brennenden Reifen die wichtigsten Verkehrsadern der Hauptstadt blockiert. Tausende Polizisten, Feuerwehrmänner und Soldaten waren im Einsatz, um die Straßen wieder freizuräumen. Mit mäßigem Erfolg. Denn die überwiegend schiitischen Soldaten (70 Prozent der libanesischen Armee sind Schiiten, die meist mit der Hisbollah sympathisieren) verzichteten auf Gewaltanwendung und diskutierten statt dessen lieber mit den Demonstranten. Allerdings gab es bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Anhängern von Regierung und Opposition mindestens 58 Verletzte.

Bisher hatten sich die nunmehr fast zwei Monate dauernden Protestaktionen, mit den ein Rücktritt Sinioras erreicht werden soll, auf eine Sitzblockad...

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