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15.09.2006 / Inland / Seite 4

Stadtkewitz kämpft ums C

Berlin-Pankow: CDU-Chef sprach mit Kampfblatt der extremen Rechten. Kreisverband fischt schon länger im trüben

Lothar Bassermann
Ein Interview des Pankower CDU-Vorsitzenden René Stadtkewitz für die extrem rechte Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) vom 8. September schlägt kurz vor den Berliner Wahlen hohe Wellen. Stadtkewitz warf darin der Politik vor, sich »zu weit vom Volk entfernt« zu haben und »auf dem linken Auge blind« zu sein. Er machte zudem erneut »Linksextreme« für den Anschlag auf sein Haus am 10. August verantwortlich (jW berichtete). Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hingegen zweifelte gegenüber der Berliner Morgenpost an einem »extremistischen Hintergrund« und vermutete die Ursache in Stadtkewitz’ »privatem Umfeld«.

Scharfe Kritik am JF-Interview äußerten mehrere Landespolitiker: Linkspartei-Chef Klaus Lederer nannte Stadtkewitz einen rechten Populisten. Wowereit erklärte, es »mache ihm Angst«, wenn ein Berliner Politiker mit dem »intellektuellen Kampfblatt der rechten Szene« spreche. Auch i...

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