27.03.2006 / Feuilleton / Seite 13

Story explodiert

In den USA werden die Zweifel an der offiziellen 9/11-Darstellung immer populärer

Ralf Wurzbacher

Im US-amerikanischen Medienbetrieb geht dieser Tage Sensationelles vor sich. Mehr als viereinhalb Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 schaffen es Zweifel an der offiziellen Version des Tathergangs plötzlich auf Titelseiten und beste Sendeplätze. Am heutigen Montag widmet das New York Magazine – ein populäres Stadtmagazin vergleichbar dem Berliner tip – eine seiner Aufmachergeschichten der sogenannten 9/11-Wahrheitsbewegung. Die Story »The Ground Zero Grassy Knoll« ist bereits seit Tagen in der Internetausgabe der Zeitschrift zugänglich (www.nymag.com). Der mehrseitige Bericht porträtiert Entstehungsgeschichte, Hintergründe und Protagonisten der Bewegung. Zudem werden die entscheidenden Ungereimtheiten der regierungsamtlichen Räuberpistole von Osama Bin Laden und den 19 Selbstmordfliegern benannt sowie die Möglichkeit einer Verschwörung von Geheimdiensten und US-Administration mit großer Fre...

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