12.12.2005 / Feuilleton / Seite 13

Unter Beton

Das neue Ding in den USA: Zweifel an den offiziellen 9/11-Darstellungen

Ralf Wurzbacher

Es geschehen noch Zeichen und Wunder, manchmal sogar zur besten Sendezeit. Vor einigen Tagen spielte sich auf US-amerikanischen Mattscheiben wahrhaft Ungeheuerliches ab. In ihren Primetime-News, abends um zehn, brachte die private TV-Station FOX40 einen Beitrag, der die offizielle Geschichtsschreibung zu den Terrorattacken vom 11. September 2001 unverhohlen als Ammenmärchen entblößt. Der etwa siebenminütige Bericht handelte von der Filmdokumentation »Loose Change« dreier Studenten der State University of New York. Ihre These: Die Anschläge von New York und Washington gehen nicht auf das Konto durchgeknallter Islamisten, sondern sind das Werk der Bush-Administration und ihr verbundener Geheimdienstkreise.


Pflänzchen-Alarm

Gleich an zwei Abenden in Folge wurden nichtsahnende US-Bürger mit Informationen behelligt, die bis dahin nur »Verschwörungstheoretiker« kannten. Zu sehen waren Sequenzen von brennenden Zwillingstürmen, an deren Fassaden kurz vor...




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