29.07.1998 / Ausland / Seite 0

Der Beira-Korridor lebt auf

Erfolg für Gemeinsmae Kommission Simbabwe - Mocambique

Roswitha Reich, Harare

Der Beira-Korridor, für das Binnenland Simbabwe die einzige direkte Transportroute zum Meer und während des Bürgerkrieges in Mocambique von simbabweschen Truppen abgesichert, ist nun wieder für den Personenverkehr geöffnet. Seit einigen Wochen fährt von der Hauptstadt Harare aus dreimal die Woche ein Luxusbus der Express Motorway Africa bis in die Hafenstadt Beira. Der Preis für die Hin- und Rückfahrt von 800 Zimbabwe Dollar (etwa 90 DM) für die 600 Kilometer lange Strecke ist zwar für die Simbabwer immer noch hoch, aber im Gegensatz zum Flugticket für 2 000 Dollar eine echte Alternative.

Die gemeinsame Entwicklungskommission beider Länder, der Beira Corridor Development Business Council, will in den kommenden Jahren vor allem Industrieansiedlungen entlang der 287 Kilometer langen Verkehrsverbindung von der Grenzstation Forbes/Machipanda und über die Entwicklung von Hotels an den weißen Sonnenstränden von Beira auch den Tourismus wieder zum...

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