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12.08.2005 / Ausland / Seite 7

Timoschenkos alte Rechnungen

Ukraine: Premierministerin behindert mit ihrer Privatfehde Hoffnungen des Westens auf lukrative Geschäfte

Tomasz Konicz

Alexander Rahr ist ein enttäuschter Mann. Jetzt ließ er gegenüber der New York Times (NYT) seinen Gefühlen freien Lauf: In westlichen Wirtschaftskreisen wachse der Unmut über das Ausbleiben radikaler, liberaler Wirtschaftsreformen durch die neue ukrainische Führung, so der Programmdirektor des Körber-Zentrums, einer Vorfeldorganisation der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Rahr war unter den Teilnehmern einer Anfang August in Jalta abgehaltenen Konferenz, an der neben westeuropäischen und US-amerikanischen Ostexperten und Wirtschaftsvertretern die engste Beraterriege des Präsidenten der Ukraine, Viktor Juschtschenko, teilnahm. Als die treibende Kraft hinter der Konferenz, die sowohl eine erste Bilanz der »orangen Regierung« ziehen wie auch einen Ausblick auf die wirtschaftspolitischen Erfordernisse der Näheren Zukunft werfen sollte, gilt laut NYT der Oligarch und Schwiegersohn des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma, Viktor Pi...

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