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21.07.2005 / Feuilleton / Seite 14

Aus Leserbriefen an die Redaktion

»Wenn sozial ist, was Arbeit schafft, dann ist im Umkehrschluß unsozial, was Arbeitsplätze abschafft.«

Kritik trifft nicht zu

Zu jW vom 15. Juli: »Forderungen an Linksbündnis«

Im Vorspann des friedenspolitischen Manifestes heißt es: »Markenzeichen der verfehlten rot-grünen ›Friedenspolitik‹ in den letzten Jahren waren der NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien (1999), der Krieg in Afghanistan mit dem Einsatz der Elitetruppe Kommando Spezialkräfte (KSK) (seit 2001), die deutsche Unterstützung der Invasion gegen den Irak (seit 2003) sowie die immer häufigeren anderen Militäreinsätze der Bundeswehr im Ausland. Auch Liberale und Konservative setzten und setzen auf eine Politik der weltweiten militärischen Intervention. Friedenspolitik sieht völlig anders aus.« Dann folgen die Forderungen. Die Kritik, die deutsche Unterstützung des Irak-Krieges wäre nicht benannt oder das Wort Irak käme nicht vor, trifft also nicht zu.

Natürlich ist die Forderung nach Beendigung der deutschen Unterstützung des Kriegs und der Besatzung des Irak völlig richtig und dringend...





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