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25.06.2005 / Titel / Seite 1

Alles wegen Lafontaine

Weil die Zustimmung zur SPD sinkt und sinkt, wird das Linksbündnis aus WASG und PDS immer weiter in die rechte Schmuddelecke gerückt

Rüdiger Göbel

Oskar Lafontaine und Gregor Gysi lösen offensichtlich Panikattacken aus. Die beiden Ikonen der geplanten Linkspartei setzen vor allem den Sozialdemokraten schwer zu: Die SPD von Kanzler Gerhard Schröder kommt einer neuen Umfrage zufolge nur noch auf 27 Prozent. Bei der sogenannten Sonntagsfrage des ZDF-Politbarometers im vergangenen Monat waren es noch zwei Prozent mehr. CDU/CSU kämen im Fall einer Bundestagswahl auf 44 Prozent der Stimmen. Das Linksbündnis in spe aus WASG und PDS bleibt allen medialen Anfeindungen zum Trotz beharrlich bei acht Prozent und ist damit gleichauf mit der zweiten Regierungspartei, Bündnis 90/Die Grünen.

Es mag daher wenig wundern, daß sich die Angriffe auf die Linkspartei häufen und an Schärfe zunehmen – ohne dabei an Substanz zu gewinnen. Für Aufsehen sorgte am Freitag eine Meldung der Berliner Zeitung, derzufolge Neonazis planen, die Wahlalternative zu unterwandern. Die Originalmeldung »Neonazis in die WASG« war am Donner...

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