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20.01.2005 / Inland / Seite 4

Tausende im Streik

Arbeitsniederlegungen für Tarifreform im öffentlichen Dienst. Ver.di fordert Länder auf, Blockadehaltung aufzugeben und an Verhandlungstisch zurückzukehren

Reimar Paul

Tausende Arbeiter und Angestellte im öffentlichen Dienst haben gestern die Arbeit niedergelegt. Die Gewerkschaft ver.di wollte damit die Bundesländer drängen, sich wieder an den Verhandlungen über eine Tarifreform zu beteiligen. Die Schwerpunkte der Aktionen lagen in Niedersachsen und Bremen. Dort beteiligten sich nach Angaben von ver.di fast 9 000 Beschäftigte in Krankenhäusern, Kindertagesstätten, Universitäten, Straßenmeistereien und vielen Landesbehörden sowohl an ganztägigen Streiks wie auch an kürzeren Warnstreiks.

An den Aktionen nahmen nur Beschäftigte der Länder, nicht jedoch der Kommunen und des Bundes teil. Hintergrund ist die besondere Situation bei den Verhandlungen über die Reform des öffentlichen Dienstes. An diesen Gesprächen sind die Länder nicht mehr beteiligt, weil sie im Gegensatz zum Bund und zu den Kommunen einen weitaus härteren Kurs gegen ihre Beschäftigten fahren. Die Eckpunkte der Reform sehen unter anderem vor, daß die Besold...

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