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14.01.2005 / Inland / Seite 4

Gerangel um die Listenplätze

Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit entscheidet am Wochenende in Dortmund über Kandidaten für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Wer wird die Nummer eins?

Manuel Kellner

Die Delegiertenkonferenz der Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WAsG) in NRW wird am Sonnabend die sogenannte Reserveliste für die Landtagswahlen am 22. Mai aufstellen. Damit hat das Gerangel um die Listenplätze begonnen. Umstritten ist die Quotierung nach Geschlechtern, die Frage, wer als Nummer 1 die Liste anführen soll und wer auf »aussichtsreiche« Plätze kommt. Sollte die WAsG bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen knapp über fünf Prozent erringen, dürften etwa zehn Mandate erobert werden.

Einem Antrag aus den Reihen der aktiven Frauen – in der Mitgliederschaft gibt es bisher nur etwa 25 Prozent Frauen – nach 50prozentiger Quotierung und abwechselnder Besetzung der Reserveliste nach dem Reißverschlußverfahren (wobei auf dem ersten Platz eine Frau stehen soll) wird im Vorfeld der Konferenz wenig Chancen eingeräumt. Für die Spitzenkandidatur hat die F...

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