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16.12.2004 / Ausland / Seite 6

Aufruf zu den Waffen

Zehn Tage Frist: Nach zwei Runden stehen die Verhandlungen zwischen Maoisten und Regierung im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh vor dem Aus

Hilmar König, Neu Delhi

Die »Flitterwochen« zwischen den Naxaliten, wie die militanten Anhänger der KP Indiens (Maoistisch) allgemein genannt werden, und der Regierung des Unionsstaates Andhra Pradesh stehen vor einem jähen Ende. 48 Stunden, bevor der vor sieben Monaten vereinbarte Waffenstillstand offiziell auslief, rief die Guerilla ihre Kämpfer wieder zu den Waffen. Die Regierung in Hyderabad ließ bislang nicht erkennen, ob sie die Waffenruhe verlängern wird. Chefminister Rajasekhara Reddy riet lediglich, abzuwarten und Tee zu trinken.

Zum Abwarten bleiben der Polizei ganze zehn Tage. Denn das ist die Stillhaltefrist, die die Führung der KP (Maoistisch) ihren Kommandos der »Volksbefreiungs-Guerillaarmee« gesetzt hat. Sie will in dieser Zeit beobachten, was die Regierungsseite unternimmt. Danach wird der bewaff...

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