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28.05.2004 / Inland / Seite 16

Aufstiegskampf

Auf dem Weg zum »Global Player Nr. 1« setzt die Deutsche Post auf verschärfte Ausbeutung

Hans-Gerd Öfinger

Die von der Gewerkschaft ver.di ausgerufenen Warnstreiks bei der Deutschen Post AG haben in den letzten Tagen alle Bundesländer erfaßt. Wie der hessische ver.di-Sekretär Detlev Borowsky auf jW-Anfrage mitteilte, sei die Kampfbereitschaft der betroffenen Beschäftigten sehr groß. Ver.di droht mit einer Urabstimmung über Streik in der zweiten Juniwoche für den Fall, daß es bei der nächsten Verhandlungsrunde zwischen ver.di und dem Post-Management am kommenden Dienstag in Münster/Westfalen nicht zu einer Einigung kommt. Obwohl es in diesem Tarifkonflikt vorrangig um eine Einkommenserhöhung geht, bringen die Warnstreiks auch die Verbitterung vieler Postler über die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen in den vergangenen Jahren zum Ausdruck.

Die Post begründet ihre Ablehnung einer angemessenen Lohnerhöhung mit den angeblich negativen Auswirkungen der allgemeinen Wirtschaftslage auf den Konzern. Doch die betriebswirtschaftliche Lage des Konzerns ist gut. ...

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