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18.05.2004 / Inland / Seite 16

Schiffe versenken

BRD-Werften fusionieren, und Spitzenkriegstechnologie bleibt im Lande. Beifall von der IG Metall

Dieter Schubert

Im deutschen Kriegsmarineschiffbau bahnt sich eine Großfusion an, die das Hickhack der vergangenen Jahre um die Zukunft der einheimischen Seekriegstechnologie beenden dürfte. Der ThyssenKrupp-Konzern will nun doch beim frühren Konkurrenten Howaldtswerke-Deutsche Werft AG (HDW) einsteigen, wie das Unternehmen am Montag in Essen mitteilte. Demnach sollen die ThyssenKrupp-Werften, wie Blohm+Voss Hamburg oder die Nordseewerke Emden mit HDW, zu einem neuen Verbund unter Leitung des Essener Konzerns zusammengeführt werden. Darüber hätten die ThyssenKrupp AG und der derzeitige Eigner, von HDW die US-Investmentgesellschaft One Equity Partners (OEP), am Sonntag eine unverbindliche Absichtserklärung unterschrieben. Dies sei der »erste Schritt zur Fusion des deutschen Marineschiffbaus«, erklärte der Konzern. Die Zusammenführung der Werften solle im Herbst abgeschlossen werden, wenn nach vertieften Prüfungen die Aufsichtsgremien beider Partner und die zuständigen Au...

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