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10.09.2022 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Neue Runde im Bahnstreik

Nach gescheiterten Verhandlungen: Freitag fuhren in den Niederlanden keine Züge. Beschäftigte weiter kampfbereit

Gerrit Hoekman

Der Arbeitskampf bei der niederländischen Bahn geht in die nächste Runde: Am Freitag fuhren im ganzen Land keine Züge. Nur der Flughafen Schiphol war von Utrecht und Amsterdam aus erreichbar. Auch der regionale Busverkehr in den nördlichen Provinzen Friesland, Groningen, Drenthe und Overijssel wurde bestreikt. Die Gewerkschaften verhandeln seit geraumer Zeit mit der Bahngesellschaft Nederlandse Spoorwegen (NS) über einen neuen Tarifvertrag. Am Donnerstag waren Verhandlungen erneut gescheitert.

Der Streik betraf zwar im Prinzip nur den bevölkerungsreichen Westen und Nordwesten mit den Städten Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrecht, die Auswirkungen waren jedoch im ganzen Land zu spüren. Die NS hatten, um »Chaos zu vermeiden«, bereits vorab angekündigt, alle Zugverbindungen einzustellen, meldete die Nachrichtenagentur ANP am Mittwoch. »Wenn man alle Optionen und die Erfahrungen der letzten Streiktage betrachtet, sehen wir keine Möglichkeit, einen Fahrpl...

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