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31.12.2003 / Sport / Seite 14

Wer den Schlag hat

Der eine und einzige, der aussieht wie er selbst: 2003 war das Boris-Becker-Jahr

Jürgen Roth

Einen Besseren, einen Größeren, einen Bekannteren unter den Deutschen gibt es nicht. Nein, Hitler hin, Honecker her – Becker, Boris, der ist’s. Doch, ja, ohne Wenn und ohne Aber: Mag auch Konrad Adenauer a. D. aus der Bestenkür des ZDF als der nobelste Deutsche aller Zeiten hervorgegangen sein, mag der Rhöndorfer Rosenzüchter auch gesiegt haben vor Luther und dem »Kommunismuserfinder« (MDR) Karl Marx sowie sieben weiteren Top-ten-Größen, Goethe inklusive – der wahre Superchamp made in Germany ist und bleibt Boris Franz Becker, geboren am 22. November 1967 in Leimen nahe Heidelberg am Neckar, z. Zt. wohnhaft in der Schweiz, wg. Hans Eichel und der guten Golfplätze (Handicap acht).

Ion Tiriac, Beckers erster Manager, der ihn 1984 unter Vertrag genommen hatte und ein Jahr später Multibillionär war, weil das »Bobbele« im Alter von siebzehn Jahren in seinem »Wohnzimmer« Wimbledon aus dem Stand und aus dem Sprung zum »Solisten des deutschen Volkstheaters« ...

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