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17.07.2021 / Inland / Seite 5

Krisenstab in Krise

Berlin: Personalräte senden »Brandbrief« an Gesundheitssenatorin. Verdi fordert Arbeitsentlastung

Oliver Rast

Das Arbeitspensum ist immens, interne Kritiker werden kaltgestellt. Das beklagen Beschäftigte der Senatsverwaltung für Gesundheit in Berlin. Vorwürfe, die sich gegen Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) und ihre Staatssekretärin Barbara König richten. Der Hintergrund: Der Personalrat der Gesundheitsverwaltung und der Hauptpersonalrat des Landes haben in einem am Mittwoch bekanntgewordenen »Brandbrief« vor einem Kollaps des Coronakrisenstabs gewarnt, eindringlich. Die Senatorin habe sich gegenüber Beschäftigten »respektlos und unangemessen« verhalten, steht in dem vierseitigen Brief, aus dem der Sender Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) gleichentags zitierte. Nun hat sich die Gewerkschaft Verdi eingeschaltet, stärkt Personalräten und Beschäftigten den Rücken.

Der örtliche Krisenstab sei selber in Not geraten und brauche Hilfe, wird Andrea Kühnemann, stellvertretende Verdi-Landesbezirksleiterin, in einer am Donnerstag abend verbreiteten Mitteilung zitiert...

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