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28.06.2021 / Ausland / Seite 7

Neues vom U-Bootskandal

Israel: Korruptionsvorwürfe gegen BRD-Rüstungsunternehmen. Kein Aufklärungsinteresse in Berlin

Knut Mellenthin

Thema ist wieder einmal der Verkauf von U-Booten und Kriegsschiffen des deutschen Unternehmens Thyssen-Krupp an Israel, der dort Gegenstand eines strafgerichtlichen Verfahrens ist. »Die Bestechungsgelder kamen aus Deutschland«, betitelte die Onlineausgabe des Spiegel am Freitag ein Interview mit dem israelischen Anwalt Eliad Shraga. Der Jurist ist Gründer und Leiter der »Bewegung für eine Qualitätsregierung in Israel«, die seit 1992 aktiv ist und nach eigenen Angaben 17.000 Mitglieder hat. Ihrer Selbstbeschreibung zufolge setzt sich die Organisation für »Reformen und Verbesserungen« der »Strukturen des politischen Systems« ein. In diesem Zusammenhang beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit der Aufklärung politischer und finanzieller Affären.

Der Sachverhalt, der dem Interview des Magazins mit Shraga zugrunde liegt, scheint unstrittig: Der frühere Repräsentant von Thyssen-Krupp in Israel, Miki Ganor, hat gestanden, dass er jahrelang hohe Geldbeträge an is...

Artikel-Länge: 3901 Zeichen

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