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09.09.2003 / Inland / Seite 5

Wahrheit unter Verschluß

Symposium in Berlin: Experten und Journalisten forderten Aufklärung über 11. September

Beat Makila

Laut Forsa-Umfrage vom April glaubt inzwischen ein Fünftel aller Deutschen, daß die »US-Regierung die Anschläge vom 11.September 2001 selbst in Auftrag gegeben haben könnte«, und immerhin 68 Prozent meinen, aus Fernsehen und Presse nicht die »volle Wahrheit« über die Ereignisse erfahren zu haben. Und tatsächlich war die US-Regierung mit ihrer Version der Ereignisse bereits zwei Tage nach den Attentaten auffällig schnell zur Hand: Danach entführten 19 islamistische Fundamentalisten, finanziert und beauftragt von Osama bin Laden und seinem Al-Qaida-Netzwerk, vier Flugzeuge, steuerten zwei Maschinen in das World Trade Center und eine in das Pentagon, während die vierte Attacke gegen das Weiße Haus am heldenhaften Widerstand der Passagiere scheiterte.

Am Sonntag trafen sich im Tempodrom in Berlin-Kreuzberg Journalisten, Rechts- und Geheimdienstexperten aus den USA, Italien und Deutschland, um ihre Zweifel an der offiziellen Darstellung der Ereignisse vor ...

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