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26.08.2003 / Ausland / Seite 8

Guerilla kämpft gemeinsam

Kolumbien: Organisationen FARC und ELN koordinieren Aktionen. Klare Absage an Präsident Uribe

Harald Neuber

Die beiden kolumbianischen Guerillaorganisationen FARC und ELN haben ihre Befehlsstrukturen vereint. Zu dem Schritt habe man sich entschieden, da unter dem amtierenden Präsidenten Alvaro Uribe Vélez »keine politische Annäherung möglich« sei, heißt es in dem gemeinsamen Kommuniqué der Organisationen. Solange die »illegitime Regierung Uribes« an der Macht sei, werde weder von der FARC noch von den ELN eine Initiative für Friedensgespräche ausgehen. Der Rechtaußen Uribe hatte die Präsidentschaft im August 2002 übernommen. Die Guerilla erkennt ihn als Präsidenten nicht an, weil nur knapp 50 Prozent der Stimmberechtigten an den Wahlen teilgenommen hatten, wovon gut die Hälfte für den ehemaligen Bezirksgouverneur stimmte.

Nach einer deutlichen Verschärfung der innenpolitischen Situation in Kolumbien seit der Amtsübernahme von Uribe legten sich die beiden bewaffneten Organisationen nun auf gemeinsame politische Ziele fest. Demnach wollen FARC...

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