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15.12.2020 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Geld ist genug da

Coronakrise: Die Verschuldung Deutschlands könnte aufgrund der Zinspolitik sinken

Philipp Metzger

Immer wenn soziale Verbesserungen gefordert werden, ist die Antwort von seiten der Politik und des Kapitals schnell klar: Es sei kein Geld da. Vor der Coronakrise wurde landauf, landab betont, wie wichtig die »schwarze Null« sei. In der Krise ist das Kapital auf Konjunkturprogramme angewiesen, und plötzlich sind Schulden doch kein Problem.

Am Freitag verabschiedet der Bundestag den Bundeshaushalt für das Jahr 2021, und es sind 180 Milliarden Euro neue Schulden vorgesehen. Das sei zwar »sehr, sehr viel Geld«, aber eine notwendige Maßnahme, wie der Finanzminister und eigentliche »Schwarze Null«-Fan Olaf Scholz bemerkte. Nur die »Schwarze Null«-Extremisten der FDP und ihre Jugendorganisation Junge Liberale (Julis) hatten damit ein Problem. Die Julis legten die gleiche Platte wie jedes Jahr auf und sprachen davon, dass »die Groko-Schulden für künftige Generationen nicht zu stemmen« seien. Allerdings sehen das die meisten Ökonomen anders. Laut einer im Handelsb...

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